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Astrid Hollenstein

Genschlüssel

Welten-Lehre

Die Genschlüssel wurden anfangs des 21. Jahrhunderts von Richard Rudd, Grossbritannien, ins Leben gerufen. Richard studierte Englische Literatur sowie verschiedene Grenzwissenschaften und befasste sich jahrelang intensiv mit dem I Ging. Durch eine mystische Erfahrung wurde er zum Suchenden, durchlief eine taoistische Ausbildung und suchte weltweit spirituelle Meister und Meisterinnen auf.

Ab 1992 studierte er bei Ra Uru Hu das Human Design System und baute in England ein erfolgreiches HDS-Institut auf. Nach einigen Jahren übergab er das Institut an Ra und begann das Wissen über die Genschlüssel aufzuschreiben. Dieses war ihm durch eine zweite Intensive, mystische Erfahrung offenbart worden.

2009 erschien die 1. Ausgabe seines Buches „GENE KEYS – unlocking the higher purpose hidden in your DNA“ (1). Richard ist als „housekeeper“ mit Ehefrau und drei Kindern fest im Alltag verwurzelt und stellt uns als Poet und Mystiker eine neue Welten-Lehre zur Verfügung.

 

(1) "Das Öffnen der verborgenen höheren Bestimmung in Deiner DNS"

Synthese

Die 64 Genschlüssel basieren auf dem I Ging und beinhalten Aspekte des Human Design Systems. In ihnen fliessen zudem das Wissen der grossen, spirituellen Lehren sowie die Erkenntnisse wissenschaftlicher Forschungen zusammen. Als neue Weltenlehre vereinen sie traditionelle und neuzeitliche Erkenntnisströme zu einem kraftvollen, zugänglichen, lebendigem Resonanzfeld.

Die grossen Weltreligionen scheinen in ihrer ursprünglich reinen Essenz auf, die Wissenschaft dient der Erkenntnis und die Grenze zwischen esoterischem und exoterischem Wissen ist aufgelöst. Der rein intellektuelle Zugang zu diesem grossen Wissens-Feld ist unergiebig, da es als Synthese durch unsere linke Gehirnhälfte allein nicht zu erfassen ist und ihm die Lehre des Paradoxen innewohnt.

Wer sich auf die Genschlüssel einlässt, öffnet sich für eine neue Lehre, die eine Verlagerung der Autorität vom Verstand ins Herz erfordert und sich als Lichtsprache ganzheitlich und direkt auf unsere individuelle Evolution auswirkt. Wenn wir unser Suchen und Finden von der äusseren Welt in unser Inneres verlagern, öffnen wir uns für den eigenen Weg der Transformation.

 

 

Lichtsprache

Die Genschlüssel beschreiben - wie das I Ging (1)-, unsere eigenen, genetischen Codes. . Da sie ein Ausdruck der gleichen universellen, holografischen Muster sind, die sich in unseren Genen, in den Galaxien und in allen Lebensformen schöpferisch entfalten, bilden sie ein lebendiges, pulsierendes, energetisches Feld. Die persönlichen Genschlüssel werden durch das Geburtsdatum berechnet und im sogenannten "hologenetischen Profil" dargestellt. Informationen dazu finden Sie unter "Der Goldene Pfad".

Das Besondere an den Genschlüsseln ist, dass sie ihre schöpferische Geometrie auf neuro-linguistische Weise über die Sprache entfalten. Wir können sie darum als eine persönliche, genetische Programmierungssprache verwenden.

Indem wir bestimmte Worte und deren Bedeutung nutzen, kreieren wir elektromagnetische Impulse, die auf die Codes unserer DNA einwirken. Ddieser Vorgang ist als "Epigenetik" bekannt und unter "Innere Alchemie" kurz beschrieben. Wie ihr Name nahelegt, haben wir so 64 spezifische Schlüssel zur Verfügung die wir einsetzen können, um unsere Gene zu programmieren.

 

(1) Informationen zum I Ging finden Sie unter "Human Design System".

 

Spektrum des Bewusstseins

Jeder Genschlüssel entspricht einem der 64 I Ging Zeichen und dementsprechend einem der universell wirkenden Mustern oder Codes. Während das ursprüngliche I Ging vor Jahrtausenden verfasst wurde, drücken die Genschlüssel dieselbe Weisheit in einer Sprache und durch einen Kontext aus, die unserer heutigen Zeit entsprich. Jeder der Genschlüssel kann als spezifische, elektromagnetische Schwingung beschrieben werden. Diese Frequenz manifestiert sich holografisch in allen Lebensformen sowohl im Mikro- als auch im Makrokosmos.

Die 64 Genschlüssel beschrieben die Gesamtheit dieser schöpferischen Prozesse, die unsere Realität erschaffen. Auch unser Bewusstsein funktioniert gemäss diesen Mustern.Umfassend beschrieben werden die GS im Buch „Gene Keys“ von Richard Rudd. Im „Spektrum des Bewusstseins“ (1) ist jeder der Genschlüssel in nur  je 3 Worten zusammengefasst. Diese 3 Worte beschreiben eines der 64 universellen Muster in 3 möglichen Qualitäten oder Frequenzbändern, durch die es sich manifestieren kann.

In der niederfrequenten Schwingung wirkt sich dieses spezifische Muster als „Schatten“ in unserem Bewusstsein aus. Das Wort Schatten wird im Sinne von C.G. Jung`s Definitionin gebraucht.  In der mittleren Frequenz als „Gabe“, Englisch "gift". Die Gabe beschreibt unser schöpferisches Talent, der uns innewohnende Gen-ius, unsere kreativen Fähigkeiten. In der hochfrequenten Schwingung wirkt sich das Muster als Siddhi aus. Das Wort Siddhi entstammt aus dem Sanskrit und bedeutet „göttliche Gabe“. Es beschreibt die in uns angelegte, göttliche Eigenschaft. Diese 3 Worte unserer persönlichen Genschlüssel können wir als neuro-linguistische Codes nutzen, um unsere Gene neu zu programmieren.

 

(1) Spectrum of consciousness

 

Umwandlung von Angst in Liebe

Die Genschlüssel beschreiben 64 verschiedene Ängste. Sie sind das Erbe unserer Vorfahren, das durch die Blutlinien per DNA an uns weitergegeben wurde. Diese Ängste waren notwendig, um das Leben unserer Spezies abzusichern. Angst generiert ein niederfrequentes Schwingungsfeld. Sie wirkt sich in uns als „Schatten“ aus. Wenn unser Bewusstsein von der Schatten-Frequenz eines Genschlüssels programmiert wird, erleben wir die rein existentielle Thematik dieses schöpferischen Musters. Wir werden von unserer Angst gesteuert und befinden uns in einem meist unbewussten, andauernden Überlebenskampf, der unser schöpferisches Potential absorbiert. Auf Grunde unseres persönlichen hologenetischen Profils (1) wird klar erkennbar, mit welchen Ängsten wir persönlich zu tun haben.

 

Unsere Ängste stehen uns im Weg wenn es darum geht, uns für die höchstmögliche Gestaltungsform unserer eigenen Natur zu öffnen. In den Genschlüsseln wird diese als unsere „Gabe“ und als unser „Siddhi“ bezeichnet. Das Ziel der Arbeit mit den Genschlüsseln ist die De-programmierung unserer DNA von allen niederfrequenten Mustern (Schatten) und in einem 2. Schritt die Neu-programmierung der Zellen mit den gesunden, hochfrequenten elektromagnetischen Signalen meines inneres Genius (der Gabe) und meines inneren Göttlichen (des Siddhis). Diese De-Programmierung findet durch spezifische Worte und durch die Kontemplation der Bedeutung dieser Worte statt.

 

Indem ich meinen Schatten aufrunde meines hologenetischen Profils den richtigen Namen geben kann (1), tritt der „Rumpelstilzchen Effekt“ ein. Ich bekomme bewussten Zugang zu meinem Schatten, kann mich Des-Identifizieren und bin ihm weniger ausgeliefert. Dieser Prozess intensiviert sich, wenn ich die Wort-Codes (2) der diesem Genschlüssel zugeordneten Gabe und das des Siddhis einsetze. Ich kreiere mit ihnen einen elektromagnetischen Impuls. Wenn ich mich zusätzlich für die Gefühle öffne, welche diese Worte hervorrufen, wird der Impuls sehr intensiv und wirkt sich bis in die Tiefe meiner Physiologie und bis in meine DNA aus. Diese „hört“ alles, wie uns die Epigenetik bewiesen hat. Da Kreativität und Liebe ein hochfrequentes Schwingungsfeld generieren, wird, auf der funktionalen Ebene gesehen, die Schattenfrequenz in meinen Genen überlagert und umprogrammiert. Auf der psychischen und mentalen Ebene stellt das Ego den Kampf gegen den ungeliebten Schatten ein. Wir nehmen den Schatten der Angst vollkommen an, wodurch er sich transformieren kann. Die Frequenz unseres kreativen Potentials und die der Liebe kann jetzt in unseren Genen freigesetzt werden.

 

(1) siehe unter „Der goldene Pfad“

(2) Diese Wort werden im "Spektrum des Bewusstseins" aufgeführt.

Der Goldener Pfad

Während uns das Human Design System den Einblick in unsere Funktionalität erlaubt, bieten uns die Genschlüssel Zugang zu den lebendigen, pulsierenden Mustern selbst, welche diese Funktionalität hervorbringen. Die Genschlüssel kommunizieren als hochspezifische Sprache direkt mit unseren Genen um ihre Funktionsweise anzupassen und eine Transformation im ganzen Wesen zu bewirken. Sie sind darum ein eigentlicher Übertragungsweg. Wenn wir uns auf sie einlassen, sind wir in Resonanz mit 64 Aspekten der einen, universellen Wahrheit. Durch den alten, mystischen Weg der Kontemplation können wir diese Wahrheit auf spielerische und nachhaltige Weise aufnehmen und in jeder Zellen mitklingen und mitschwingen lassen.

Das persönliche, hologenetische Profil wird über die Geburtsdaten berechnet. Es zeigt anhand einer Grafik, welche Genschlüssel, in uns aktiviert sind (1) und in welcher Reihenfolge sie angelegt sind. Dieser zu folgen bedeutet, auf dem „Goldenen Pfad“ zu wandern, „a way of self illumination“, einem Weg der Selbst-Erleuchtung.. Wir brauchen dafür allerdings weder die Abgeschiedenheit eines Klosters noch die des Himalayas aufzusuchen, sondern lediglich den entsprechenden Online Kurs zu kaufen. So geht das heute :-). Der goldene Pfad führt uns durch 3 Sequenzen.

In der 1., der Aktivierungs-Sequenz, begegnen wir unseren 4 Genschlüsseln, die unsere primären Gaben aufzeigen. Sie bilden das Schwingungsfeld unseres Genius. Diese Sequenz zeigt, welche Rolle wir im realen Leben einnehmen um unseren Seelenplan zu erfüllen, welchen Herausforderungen wir begegnen, da sie zu unserer Evolution gehören und wie wir unsere innere Stabilität finden können. Diese Sequenz wirkt als Auslöser intensiver Transformationen. Die darauf folgende Venus-Sequenz dient der Entschlüsselung unserer tiefsitzender, emotionaler Muster. Wir begegnen hier den Schatten-Frequenzen von 6 persönlichen Genschlüsseln, die unsere emotionalen Verletzungen aufzeigen. Indem wir lernen, sie zu verstehen und anzunehmen beginnen sich die niederfrequenten Muster in die höheren Frequenzen unserer Gaben zu transformieren. Unser Herz öffnet sich und unsere Beziehungen verändern sich zum Guten. In der letzten, der Perlen-Sequenz, begegnen wir den 4 Genschlüsseln, die zeigen, wie wir unsere inneren Energien und Ressourcen in Einklang mit unserem äusseren Leben bringen. Wir erkennen, welche Schatten uns daran hindern, ein befreites und blühendes Leben zu führen und welche Fähigkeiten wir zum Wohle aller entfalten, wenn wir diese Muster transformieren.

 

(1) Die GS entsprechen, wie schon beschrieben, den I Ging Zeichen und sind wie diese Hologramme unserer genetischen Veranlagungen.

Mein Angebot

Mit den Genschlüsseln bekommen wir Zugang zu unseren genetischen Veranlagungen und zugleich eine Möglichkeit, eine hörere Frequenz in unseren Genen freizusetzen. Das Wirkungs-Prinzip, welches der Arbeit mit den Genschlüssel zugrunde liegt, ist einfach: die Genschlüssel zeigen uns gezielt unsere spezifischen, persönlichen Schatten auf. Indem wir die entsprechenden neuro-linguistischen Codes dieser Genschlüssel nutzen, lernen wir, sie zuerst zu erkennen und dann anzunehmen. Über das Prinzip der Resonanz findet so eine umfassende Transformation auf der Ebene unserer Gene statt.

 

Trotz dem einfachen Wirkungs-Prinzip kann der Einstieg in die Lehre der Genschlüssel zunächst schwierig und verwirrend erscheinen. Sind diese Hindernisse überwunden benötigt Sie viel Zeit und Geduld, um auf dem „Goldenen Pfad“ voranzuschreiten.

 

Einführung in die Genschlüssel

Um Ihnen den Einstieg in die Genschlüssel zu erleichtern, führe ich Sie in Ihr hologenetisches Profil ein, stelle Ihnen die Arbeitsweise mit dem Genschlüssel Buch vor und erkläre Ihnen das online Programm des Goldenen Pfades.

 

Arbeit mit den persönlichen Genschlüsseln

Ich führe Sie durch diejenigen persönlichen Genschlüssel, welche bezüglich Ihre Lebens-Thematik aktuell sind. Diese Arbeit ist sehr tief und intensiv. Sie ist für Sie geeignet, wenn Sie Interesse an den Genschlüsseln haben, aber nicht das ganze Programm des Goldenen Pfades durcharbeiten können oder möchten.

 

Alle Sitzungen sind auch per Skype möglich.

Kosten:

120.- Fr / 60 Minuten

Kontakt: 044 273 01 05 | info@astrid-hollenstein.ch